Buenos Aires: Leder soll es sein...

Resultat eines Shopping-Tages in Palermo, Argentinien:

- 2 Paar Schuhe für Juergen

- 2 Gürtel für Juergen

- 1 Paar Schlappen für Juergen

- 1 Sonnenbrille für Juergen

- 1 paar Schlappen für Valen

- 1 Tasche für Valen

- 1 Super schicke Lederjacke für Valen

Chilca - Luxus-Lima-Wochenende-Strandurlaub

Dank Martina und Mathias (und Martinas Bruder Thomas) geniessen wir gerade 2 Tage in der Sonne am Strand - im Bungalow von Martinas Bruder ca. 60 km südlich von Lima mit der ganzen Familie.

Leckeres Essen, Wein, Bier, Pisco Sours und tolled Wetter - sehr sehr entspannend :)

Spontane Kunst-Einkäufe

Lustiger Abend - waren eben mit Martina und Rasmus im Atelier von Fernando Otero (ein guter Bekannter von Martinas Bruder) und haben mal spontan ein Bild gekauft. Bleibt nur die Frage, wie wir das wieder nach DE bringen ;) Foto kommt noch

Zu Fernando:
http://www.debocaenboca.pe/index.php/directorio/rubro/40/8

Cusco und das Heilige Tal

Per Busfahrt geht es in die Heilige Stadt Südamerikas. Nach Cusco. Nachdem während der Busfahrt schon einige Inkastätten besucht wurden, befinden wir uns jetzt in der Hauptstadt des ehemaligen Inkareichs. Die Stadt ist süß, verwinkelt und gut erhalten. Die Spanier haben während ihrer Eroberungszeit jede größere Inkastätte zerstört und eine Kirche auf das Fundament gebaut. So findet man gefühlt an jeder Ecke der Stadt eine Kirche. Auf dem Hauptplatz, dem Plaza de Armas, finden sich gleich zwei riesige Kathedralen. Daneben haben Starbucks, McDonalds und KFC Einzug erhalten und alle paar Minuten bekommt man Mützen, Pullover und Massagen angeboten.
Wir gönnen uns vor unserem 4-tägigen Treck zum Machu Picchu noch ein wenig Luxus: eine romantisches Hotel in einem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert und jede Menge gutes Essen, Pisco sour & Co, bevor es gegen 5 Uhr morgens am 2.3. per Bus zum Anfang des Trails geht.

Copacabana - unsere letzte Station in Bolivien

Nein, wir sind nicht in Brasilien. Copacabana ist der ursprüngliche Name für "lake view". Wir befinden uns am Titicacasee auf bolivianischer Seite. Hier gibt es zwar keinen Strand und keine gestählten Brasilianer(innen) in Badeoutfit, dafür die ersten Inkastätten, viele kleine Restaurants, viele Stufen und ganz viel Seeblick. Eine Nacht verbringen wir auf der Isla del Sol, der Sage nach der Ursprungsstätte des Inkakulgur. Heutzutage eine ruhige Insel ohne Autos mit viel Natur, mehr Eseln und Lamas als Menschen und schönen Sonnenuntergängen (siehe Fotos).

Bolivien - Salzsee statt Salzwueste

Von San Pedro de Atacama (Chile) geht es per 4x4 Jeep ueber die Bolivianische Grenze (Schnee) und langsam gen 5000 Meter (wieder Schnee). Unser Fahrer heisst Flavio, ist ca. 1,50cm gross und ist hoffentlich aelter, als er ausschaut. Er hat einen seltsamen Musikgeschmack (ABBA oder Mexikanische Polkamusik, manchmal auch Mitschnitte einer Radiosendung), faehrt aber sehr gut. Das ist wichtig, denn aufgrund des Regens bzw. der Landschaft gibt es kaum richtige Wege. Laut Flavio sind Wege auch nciht wichtig. Wichtig ist nur, dass wir in die richtige Richtung fahren.

Die 5000 Meter knacken wir dann auch am ersten Tag. Hier oben ist es kalt. Insbesondere in den Zimmer, die keine Heizung besitzen. Und das hat keines unserer Zimmer in Bolivien. Ich will nicht wissen, wie es im Winter wird, wenn es richtig kalt sein kann. Gerade ist ja noch Spaetsommer… Auf 5000 Meter haben Juergen und ich dann auch Kopfschmerzen bekommen. Nicht schlimm, aber nervig. Man ist in der Hoehe auch dauernd ausser Puste (sogar, wenn man sich im Schlafsack nur umdreht) und ist wahnsinnig schnell muede.

In den 3 Tagen sehen wir Lagunen in jeglichen Farben, viele Flamingos, Baueme aus Stein und ganz viel Weite bzw. ganz viel nix. Am letzten Tag kommen wir zum Highlight der Reise: der bolivanischen Salzwueste Uyuni. Eigentlich Salz soweit das Auge reicht. Aufgrund der Regenfaelle hat sich ein riesiger See gebildet. Wir sehen also Salzwasser soweit das Auge reicht. Gott-sei-dank kommt die Sonne noch an diesem Morgen raus. So entstehen lustige Perspektivbilder und das Wasser zu unseren Fuessen wird auch waermer.

Trotz Regenzeit und Karneval (und meiner Meinung nach Bolivien an sich), bleiben wir nicht in Uyuni (muss man nicht gewesen sein) stecken, sondern nehmen den Zug nach Oruro (muss man auch nicht gesehen haben) und dann per bolivanischem Bus nach La Paz. Bolivanische Busse sind alt, eher dreckig und aus irgendwelchem Grund werden die Abgase ins Innere des Busses geleitet. So riecht es zumindest.

Tschüss Chile

Nach Valparaiso, Santiago, der super-coolen Osterinsel und der leider etwas verregneten Atacama-Wüste (trockenster Ort der Welt??? - aber das Hotel war einfach nur fantastisch) geht's morgen früh per Bus und Jeep durchs Hochland nach Bolivien. Tschüss Chile, tschüss Kurzzeit-Luxus und hallo Bolivien

Zelten geht weiter :)

Sind wieder runter von der Faehre und morgens gleich von Puerto Montt nach Puerto Varas weitergefahren. Irgendwas mit der Hostel-Reservierung ist leider schief gegangen, jetzt zelten wir im Garten… Wetter ist zum Glueck sonnig und viel waermer als in Patagonien

Torres del Paine

Wieder zurueck aus TdP - toller Trip, aber auch viel zu laufen (fand vor allem Valen). Leider ist zur Zeit noch der halbe Park gesperrt (Feuer), so dass wir jetzt schon wieder in Puerto Natales sind und mal schauen, wie wir die 1 Woche bis zur Navimag Faehre verbringen…

Neue Fotos online...

Endlich ein Internet-Cafe gefunden und die Zeit ein paar Fotos aus Calafate, El Chalten und Ushuaia hochzuladen…

Gleich gehts wieder zum Flughafen und nach Norden auf dem Weg in den Torres del Paine Nationalpark

Ushuaia

Weiter südlich geht es nur noch mit dem Schiff: Seit gestern sind wir in Feuerland. Hier hat es im Hochsommer stolze 9 Grad. Dafür gibt es aber heute Sonne und wenig Wind. Dass man fast an der Antarktis ist, merkt man auch, wenn man Pinguine im Meer schwimmen sieht...

Ushuaia

Weiter südlich geht es nur noch mit dem Schiff: Seit gestern sind wir in Feuerland. Hier hat es im Hochsommer stolze 9 Grad. Dafür gibt es aber heute Sonne und wenig Wind. Dass man fast an der Antarktis ist, merkt man auch, wenn man Pinguine im Meer schwimmen sieht...

Auf nach Ushuaia

Sind auf dem Weg zum Flughafen in El Calafate, um für 2 Tage nach Ushuaia noch weiter in den Süden zu fliegen. Gestern erst aus El Chalten von unserem 4-tägigen Trekkingtrip rund um Mount Fitz Roy zurückgekommen: tolles Wetter, super Kulisse aber auch anstrengend und lange Wege :) Fotos kommen bald...